Training in situativer Konfliktgesprächsführung

Inhalte

Sie setzen sich mit den Ursachen, dem Verlauf und kooperativen Bewältigungsstrategien von Konflikten auseinander. Dabei werden Konflikte als Chance für eine kooperative Beziehungsklärung gesehen. Die Technik der situativen Konfliktgesprächsführung unterstützt die kommunikative Verarbeitung von schwierigen Situationen im Arbeitsalltag.

Ziel

Ziel situativer Konfliktgespräche ist es, Konflikte kooperativ zwischen den beteiligten Personen zu bewältigen, damit die Betroffenen wieder situationsbezogen erleben und zielorientiert arbeiten können.

Themenschwerpunkte

  • Merkmale von Konflikten, offene und verdeckte Konflikte als
    (notwendige) Gruppenprozesse frühzeitig erkennen
  • kooperative Konfliktbewältigung einüben:
    • 1. Phase: Erregung bewältigen, konstruktive Denkweisen
    • 2. Phase: Vertrauen herstellen, Provokationen vermeiden
    • 3. Phase: offen kommunizieren
    • 4. Phase: 3-Schritt-Verfahren der Problemlösung
    • 5. Phase: Vereinbarungen treffen und protokollieren
    • 6. Phase: Persönliche Verarbeitung: echte Kompromisse schließen, Verzicht üben, sich neu orientieren
  • situative Konfliktgesprächsführung trainieren:
    • Einüben aktiver Wahrnehmung, verständnisvolles Zuhören
    • förderndes und hemmendes Verhalten in Gesprächen
    • 4 Stufen des situativen Konfliktgesprächs
    • partnerschaftliche Gesprächsführung
    • Balance zwischen Nähe und Distanz herstellen
    • kollegiale Supervision zur situativen Konfliktgesprächsführung, Feedback-Methode

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Bereiche

Leitung

Barbara Kamphusmann M.A., Organisationsberaterin, FagusConsult

Dauer

2 Tage