Mediation: Konflikte lösen und künftige Konflikte vermeiden
Eine Interventionstechnik zur langfristigen Verbesserung von Kommunikation, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit

Inhalte

Mediation als Mittel zur Konfliktbewältigung will zukunftsorientiert wirken und den Schwerpunkt auf konkrete Handlungen zur Lösung der Konfliktsituation legen. Dabei ist es wichtig, die subjektiv-emotionale Seite aller Konfliktparteien zu würdigen und Sprachlosigkeit durch vermittelte und funktionierende Kommunikation zu ersetzen.
Konflikte sind eine durchaus normale Situation im Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Menschen. Gerade deshalb ist es notwendig, eine Kultur der Konfliktarbeit zu etablieren, die es allen Beteiligten in einer Atmosphäre des Vertrauens ermöglicht, Konflikte sachlich und ergebnisbezogen zu gestalten und in produktive Vorgänge umzusetzen.

Ziel

Sie erwerben Konfliktlösungs-, Gesprächsführungs- und Führungsqualifikationen im Bereich der Mediation. Sie erlernen Techniken, mögliche Einsatzfelder und beispielhafte Abläufe der Mediation.

Themenschwerpunkte

  • Einsatzmöglichkeiten der Mediation
  • Zum Rollenverständnis von MediatorInnen
  • Aufgaben und Anforderungen an die Mediation
  • Phasen der Mediation: Vorphase - Gesprächseinleitung - Sichtweise der einzelnen Konfliktparteien - Konflikterhellung - Problemlösung - Vereinbarung
  • Gesprächsführung: Eskalationen vermeiden und die Kontrolle bewahren
  • Formen konkreter Vereinbarung als Grundlage nachhaltiger und präventiver Mediation

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, Team- und Projektleiter, Gleichstellungsbeauftragte, Kundenberater, Verantwortliche für Innere Organisation, Führung und Zusammenarbeit, MitarbeiterInnen im Kundenkontakt

Leitung

Evelyn Futterknecht M.A., Soziologin, FagusConsult
Barbara Kamphusmann M.A., Organisationsberaterin, FagusConsult

Dauer

2 Tage